Künstlerfarben - Hobby und Farbe - Schul- und Kindermalfarben - Malhilfsmittel und Zubehör. Qualität seit 1834
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Qualität seit 1834


Vom ersten Malversuch bis zum höchsten künstlerischen Anspruch - Nerchau bietet eine umfangreiche Produktpalette, die jedem Malanlass gerecht wird
Vom ersten Malversuch bis zum höchsten künstlerischen Anspruch - Nerchau bietet eine umfangreiche Produktpalette, die jedem Malanlass gerecht wird
Vom ersten Malversuch bis zum höchsten künstlerischen Anspruch - Nerchau bietet eine umfangreiche Produktpalette, die jedem Malanlass gerecht wird

 

Stationen einer erfolgreichen Geschichte

Über 170 Jahre Geschichte haben die Farben aus Nerchau zu einem festen Begriff werden lassen:

Tuben-Abfüllanlage

Abfüllanlage

Firmengelände in Nerchau
Firmengelände in Nerchau

2009

Übernahme der Nerchau Mal- und Künstlerfarben durch den renomierten Künstlerfarbenhersteller
Dr. Fr. Schoenfeld GmbH aus Düsseldorf, der seit 1862 Künstlerfarben unter dem Markennamen
LUKAS produziert und verkauft

2004

Aufgrund des stetigen Umsatzwachstums werden die Produktionsanlagen erweitert.

2003

Das attraktive Farbensortiment wird abgerundet durch das Angebot von Keilrahmen und die hochwertigen Staffeleien der Firma MABEF.

2002

Zu den umsatzstarken Acrylfarben werden Malhilfsmittel für Acrylmalerei entwickelt. Die Strukturpasten und Strukturgele geben der Acrylmalerei neue kreative Impulse und entwickeln sich zu Trendprodukten.

2000

Mit den Neuheiten Rubens Premia, Rubens Atelier und Rubens Dekoracryl setzt Nerchau Akzente in der Acrylfarbenherstellung.

1999

Die Neuheit Window Art Fenstermalfarben entwickeln sich zu einem echten "Verkaufsschlager". Nerchau Mal- und Künstlerfarben kann auf ein 6 Jahre andauerndes Umsatzwachstum zurückschauen.

1998

Die erfolgreichen Malfertigen Deckfarben werden in das Produktprogramm aufgenommen.

1996

Das Produktionsprogramm umfaßt Mal- und Künstlerfarben, Dispersionsanstrichstoffe und Kunststoffeinfärbepasten.

1992

Privatisierung des heutigen Betriebes in der Nordstraße durch die leistungsstarken Deutschen Amphibolinwerke als Werk der Lacufa AG und ist somit Teil der europaweit erfolgreich tätigen Caparol Firmengruppe.

1990

Die Produktionsstätte fällt einem Brand zum Opfer, die Produktion wird in das heutige Werk Nordstraße umgelagert.

1986

Erweiterung der Produktpalette um Stoffmalfarben und Aqua-Linoldruckfarben.

1970

Es erfolgt die Übernahme der Malfarbenproduktion der Fa. Neisch und Co., Dresden, die auf 80-jähriges Bestehen zurückblicken konnte. Damit erweiterte sich das Produktionsprogramm in Nerchau um Produkte wie Guaschfarben, Temperafarben, Aquarellfarben, Ei-Temperafarben, Lasurfarben, Tuschierfarben.
Die Original Schulmalfarben sind aus den von der Fa. Neisch übernommenen Guaschfarben abgeleitet. Auch Spezial-Schilderölfarben werden gefertigt.

1969

Die Farbenfabrik Nerchau wird ein Werk des Betriebsverbandes Kali-Chemie Berlin innerhalb des Kombinates Lacke und Farben. Im Rahmen dieser Änderung wird der Betrieb in der Nordstraße weiter auf Malfarben, Abtönfarben und Kunststoffeinfärbepasten spezialisiert.

1965

Die bekannte Brücke das "Blaue Wunder" in Dresden erhält einen Anstrich mit reiner Bleiweiß-Öl-Deckfarbe aus Nerchau, der 20 Jahre Bestand hat.

1957

Erweiterung der Produktpalette durch Ölabtönfarben und PVAC-Plakatfarben.

1950

Ein Brand, verursacht durch Entzündung von Prozeßgasen, zerstört einen Teil der Anlage, die jedoch sofort wieder aufgebaut wird.
Im Jahr 1950 beginnt die Produktion der Nerchauer Künstlerölfarben. In enger Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee werden die Farben mit einem Forschungsthema von 1954 bis 1958 weiterentwickelt. Auch Farben auf Dispersionsbasis wurden schon getestet.

1945

Verstaatlichung der Farbenwerke Nerchau zur Vereinigten Farben- und Lackfabrik Nerchau (später nur Farbenfabrik Nerchau genannt).

1930

Entwicklung einer Fassadenfarbe auf Basis von Wasserglas, die vom Markt gut angenommen und auch als Brandschutzfarbe angeboten wird.

1929

Erste Fertigung von Künstlerölfarben in bescheidenem Umfang und in einfacher Weise, von Hand in Tuben gefüllt.

1906

Ein Großfeuer zerstört einen beträchtlichen Teil des Werkes.

1886

Es entsteht an einem zweiten Standort in Nerchau eine Lackfabrik, die mit einer kleinen Belegschaft von etwa 20 Mitarbeitern Öl- und Lackfarben herstellt. Der Ortsname Nerchau wird in dieser Zeit zu einem Qualitätsbegriff für Farben, wie einer weißen Lackfarbe, die als "Nerchauer Weiß" in Fachkreisen geschätzt sind.

1880

Die Produktion dehnt sich über die Aufbereitung von Erdfarben auch auf die Herstellung anderer Trockenfarben aus. Die Nerchauer Farbenwerke beschäftigen bald über 100 Mitarbeiter.

1834

Die Geschichte der Nerchauer Farben beginnt im Jahr 1834, als die Gebrüder Hessel in der Kleinstadt Nerchau, 40 km südöstlich von Leipzig, das Unternehmen gründen.

                                                                                                                                                                                                                                                                       

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Farben aus Nerchau: Qualität seit 1834